Die ausserlichen Stile


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Die ausserlichen Stile

Die ausserlichen Stile

Die ausserlichen und inneren Stile zeichnen sich untereinander, hauptsachlich, nach den Weisen der Bekundung der Kraft aus, auf die in Wushu nicht die gewohnliche Muskelkraft, und die besondere Kraft bezogen wird, Verbunden mit die innere Energie des Menschen.
In den ausserlichen Stilen wiegen den Andrang und die Macht vor, die harten Schlage und ist die Spitzenbewegungen breit. Einige Stile konnen die Bewegungen der Tiere nachahmen ( Zum Beispiel, dem Tiger, dem Kranich und usw.).

Am meisten typisch Vertreter der "ausserlichen" Stile sind richtung Shaolin's wushu und zahlreich von ihnen gegrundet Schulen, in Jene Zeit wie zu den "inneren" Stilen der Kampfkunst (Tsuan) bezogen gewohnlich: Taiji - " die gro?e Grenze ", Bagua, Cinji - " die Form des Gedankens - herz ".



Shoalin's Richtung

Der Shaolin Tempel folgt den Lehren des Damo, auch genannt Bodhidharma. Damo ist der 28. Nachfolger Buddhas und Patriarch des Buddhismus, dem erhabenen Siddhartha Gautama (563-483 v. Chr). Damo, ein indischer Monch, gilt als Stifter des Chan-Buddhismus (besser bekannt als Zen).

Geschichte des Damo oder Boddhidharma

Bodhidharma wurde als dritter Sohn des indischen Konigs Sughanda um 470 n. Chr. geboren. Er war Krieger und buddhistischer Monch und wurde der 28. Patriarch des Buddhismus. Weiterhin war er der legendare Begrunder des Zen-Buddhismus und somit erster Patriarch des Chan-Buddhismus, heute besser unter dem japanischen Namen Zen bekannt. In China nennt man Bodhidharma Ta-Mo oder Damo und in Japan Durma.

Bodhidharma war sowohl in Staatskunde, hofischer Etikette, den buddhistischen Lehren als auch im Vajramushti bestens ausgebildet, einer indischen Kampfkunst, die das spatere Shaolin Kung Fu nicht unerheblich beeinflu?te.

Bodhidharma verlie? seine indische Heimat sudlich von Madras und zog nach Kanton (China). Er war zunachst per Schiff unterwegs und wanderte uber den Himalaja. Etwa um 520 n. Chr. traf er Wu-Di, den chin. Kaiser. Diesen verwunderte und beeindruckte er durch seine Behauptung, da? das Tun guter Werke nicht notwendigerweise zur Erleuchtung und Erlosung fuhre. Eine Legende berichtet, da? Bodhidharma den verwunderten Kaiser verlie?, nachdem dieser ihn gepruft hatte und Bodhidharma die Prufung bestanden hatte.

Einer anderen Legende zufolge kehrte Bodhidharma enttauscht dem Kaiserhof den Rucken. Dies ist nicht verwunderlich, da es in dieser Zeit eine wahre Flut von missionierenden indischen Monchen in China gab, von denen etliche am Kaiserhof vorstellig wurden. Die chinesischen Kaiser jedoch, fest im Konfuzianismus verankert, lehnten buddhistisches Gedankengut eher ab.

Nach seinem Aufenthalt am kaiserlichen Hof zog Bodhidharma in die Songshan-Berge in das Kloster Shaolin, wo er, so die Berichte, neun Jahre in einer Hohle oberhalb des Klosters verharrte und meditierte, bis er erleuchtet wurde.




Shoalintsuan. Shoalintsuan. Shoalintsuan.




Es wird berichtet, da? er wahrend seiner neun Jahre anhaltenden Meditation einmal eingeschlafen war. Um zu verhindern, da? dies noch einmal passiert, schnitt er sich die Augenlider ab. Der Legende nach wurden aus diesen Augenlidern die ersten Teepflanzen.

Daher wird auch die Teezeremonie, die ja eine Zen-Zeremonie ist, von den Monchen zur Ehre Bodhidharmas ausgefuhrt. Welche Bedeutung dies hat, erkennt man daran, da? der Tee in Asien seine Verbreitung durch buddhistische Monche erfuhr, die ihn bei ihren Meditationsubungen tranken.

Aufgrund seiner eigenen Meditations-Praxis begrundete Bodhidharma im Shaolin Kloster den Chan-Buddhismus (jap. Zen) der wortlich "Versenkung" oder "Meditation" bedeutet und eine Richtung des Mahayana-Buddhismus ist, sich aber auch mit taoistischem und konfuzianischem Gedankengut anreicherte.



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