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Self-defense and reality
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In den USA versuchen die Meister der Gefechtskünste seit 1985, eine einheitliche Gemeinschaft der chinesischen Gefechtskünste zu gründen und die besten Meister aus China, Taiwan, Hongkong und Hinterindien zu versammeln. Sie organisierten mustergültige Auftreten und Freundschaftskämpfe. Obwohl diese Arbeit nach 10 Jahren der Bemühungen von der Gründung der Föderation Wushu – Kung-Fu der USA ( USAWKF ) gekrönt wurde, wurde das Endziel – die Vereinigung der führenden Meister und Schulen des Wushu – nicnt erreicht.
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Auf der Sanshou-Weltmeisterschaft in Hongkong, die vom 01. bis zum 10. November 1999 stattfand, errangen unsere Sportler die ersten zwei Plätze ( Haupttrainer Rabadanov M.N. – Verdienter Trainer Russlands ). Dort ( auf der Konferenz ) wurde die Entscheidung getroffen, auch das traditionelle Wushu zu einer selbstständigen Richtung ( außer sportlichem Wushu und Sanshou ) zu machen.
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Die Föderation Wushu – Kung-Fu der USA unter der Leitung des Präsidenten A. Goh wurde durch hervorragende Meister des Wushu-Sanshou vertreten. Nach einem hartnäckigen Kampf wurden die anerkanten Favorite gezwungen, zwei Goldmedaillen den russischen Meistern des Sanshou zu lassen.
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Die Föderation Wushu – Kung-Fu der USA unter der Leitung des Präsidenten A. Goh wurde durch hervorragende Meister des Wushu-Sanshou vertreten. Nach einem hartnäckigen Kampf wurden die anerkanten Favorite gezwungen, zwei Goldmedaillen den russischen Meistern des Sanshou zu lassen.
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Dort wurden mehrmals die Artikel des berühmten chinsischen Meisters Zsi Zsantschen, der Ehrenpräsident und Hauptberater der Föderation des Wushu Tunbej Russlands ist, veröffentlicht. Viele westländischen Meister kommen zur Meinung, daß nur die Wendung zur Quelle, nur behutsame Sammlung der grösten Erbe der orientalischen Kultur – der traditionellen Gefechtskunst, und vor allem des Wushu als grundlegenden und einheitlichen Systems, ihn wiederbeleben und auf das gebührende Niveau heben kann.
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Als die Japaner ( Modekönige in Karate, Ajkido und anderen weltweit verbreiteten Systemen der Zweikämpfe ) davon gewußt hatten, daß eine richtige Technik des traditionellen Wushu in China existiert, besuchten sie mehrmals Professor Ma Menta. Viele interessierten sich für die verfahren der Arbeit mit kurzem Stock, andere waren bereit, um jeden Preis nur Lehrkomplexe wie Tantuj zu verfilmen. Aber Ma Menta lehnte immer höflich solche Vorschläge ab. Im Internet, auf den Seiten vieler japanischen Schulen der Gefechtskünste kann man bis jetzt Informationen über die berühmte Schule Tunbej der Familie Ma Menta in China finden.
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