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News: News: News: The Seminar on traditional Wushu and Sanshou: Moscow, 16 - 29 September, 2006. An intensive two-weeks educational program for all levels of student. Accomodation. All students are honored by the certificate of the RSSU. Phone/fax : +7 (495) 757 - 9925 , +7 ( 495 ) 196 - 7176, +7 ( 495 ) 196 - 7176 (office hours 10 a.m. - 6 p.m.).

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Jurij Schischkin – Präsident der Föderation

Jurij Schischkin – Präsident der Föderation

"Willkommen! Ich wünsche allen Gesundheit, sportliches Glück und...ewiges Brennen des Hertzens!"

Jurij Schischkin – Präsident der Föderation

Jirij Iwanowitsch Schischikin ist Präsident der Föderation seit 1995.
Er beschäftigte sich gründlicn anfangs mit Boxen, dann mit Karate unt anderen orientalischen Zweikömpfe. Diese Beschäftigungen führten inh endlich zur Quelle der Gefechtskünste – zum traditionellen Wushu. Er beschäftigt sich beruflich mit Wushu mehr als 15 Jahre.
Nach der Ausbildung ist er Ingenieur. Seine Hobbys sind Tourismus und Schachspiel.
Aus den Büchern zieht er die Werke von den Klassikern und von Krischnamurti vor.




Jurij Schischkin – Präsident der Föderation. Jurij Schischkin – Präsident der Föderation.

Es ist zu betonen, dass man gerade das traditionelle Wushu wiederbeleben und entwickeln soll. Das traditionelle Wushu entscheidet sich von der sportlichen gymnastischen Richtung, die im ofiziellen Sportartenregister als „Wushu-Taolu“ bezeichnet ist. Diese gymnastische Richtung verbreitete sich während der Jahre der Verfolgung des traditionellen Wushu in China.
In der gymnastischen Wushu-Richtung ist die Form wichtiger als der Sinn und die Bestimmung der Übungen, und sportliche Regelungen ( z.B. „den Rücken gerade halten“ ) führen zu negativen Folgen der intensiven Trainings für die Gesundheit. Es ist eine Tatsache, dass viele bekannte Meister des sportlichen Wushu schon in relativ jungem Alter viele Krankheiten haben, wie alle Hochleistungssportler. Das traditionelle Wushu gibt ganz andere Ergebnisse.



Es ist zu betonen, dass man gerade das traditionelle Wushu wiederbeleben und entwickeln soll. Das traditionelle Wushu entscheidet sich von der sportlichen gymnastischen Richtung, die im ofiziellen Sportartenregister als „Wushu-Taolu“ bezeichnet ist. Diese gymnastische Richtung verbreitete sich während der Jahre der Verfolgung des traditionellen Wushu in China.
In der gymnastischen Wushu-Richtung ist die Form wichtiger als der Sinn und die Bestimmung der Übungen, und sportliche Regelungen ( z.B. „den Rücken gerade halten“ ) führen zu negativen Folgen der intensiven Trainings für die Gesundheit. Es ist eine Tatsache, dass viele bekannte Meister des sportlichen Wushu schon in relativ jungem Alter viele Krankheiten haben, wie alle Hochleistungssportler. Das traditionelle Wushu gibt ganz andere Ergebnisse.




Das höchste Niveau der Vorbereitung der Schüler in den Schulen der Gefechtskünste Chinas war von der Entwicklung selbst des Wushu, von einer besonderen Entwicklungsweise in verschiedenen Perioden der Geschichte bestimmt. Das Wushu ist immer ein Bestandteil der chinesischen Kultur gewesen, es hat alles Wichtige für die Praxis des Zweikampfs in sich vereinigt.
Eine der Besonderheiten der chinesischen Gefechtskunst Wushu, die sie von den westlichen Analoga auszeichnet, ist eine entwickelte theoretische Basis, die aus den ersten chinesischen Mythen, aus dem Buddhismus und aus dem Konfuzianismus besteht. Das Wushu nahm in sich einige Methoden aus der chinesischen Volksmedizin, Methoden der Selbstregelung, des Psychotrainings, der Abhärtung des Körpers, der Führung des Kampfes gegen einen oder mehrere Gegner mit Hilfe der verschiedenen Arten der Waffen oder ohne Waffen, die Technik der „innere“ Arbeit auf.
Auf solche Weise entwickelte sich das Wushu zu einer verzweigten Netze der Ausbildung und der Erziehung der verschiedenen Sozialgruppen der Bevölkerung. Zahlreiche Wushu-Schulen übergaben von Generation zu Generation ihre eigenen Traditionen und geheimen Handgriffe der Führung des Zweikampfs.




Yury Shishkin with children.

Wir hatten Glück – wir bekamen die Informationen von richtigen Meistern des traditionellen Wushu des Stils Tunbei und anderer Richtungen, die existieren noch in China.
Wir haben noch viel Arbeit vor uns, aber schon jetzt bekommen unsere Schüler eine gründliche Ausbildung, und nicht nur im Bereich der technischen Meisterschaft und der Handgriffe des Zweikampfs. Das traditionelle Wushu entwickelt auch eine Reihe der nützlichen körperlichen und geistigen Eigenschaften, hat einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit.




At parental assembly...

Man darf nicht absprechen, dass die Handgriffe des traditionellen Wushu im Vergleich zum Karate und zu ihm ähnlichen Systemen viel raffinierter sind. Diese Systeme sonderten sich eigentlich von einigen Richtungen des Wushu ab. Es gibt sogar die Meinung, dass die richtige Übersetzung des Wortes „Karate“ „chinesische Hand“ ist. Im Wushu ist die Technik selbst auf der „innere“ Arbeit gegründet. Ohne diese Arbeit wird die Beschäftigung mit den Gefechtskünsten zu einer „gehaltslosen, vergeblichen Tätigkeit“.




Yury Shishkin with his dog.

Als die wichtigsten Richtungen der Entwicklung versteht die Föderation des Wushu: 1) weitere Sammlung und Umarbeitung der Information, die sich auf die richtige traditionelle Kunst des Wushu bezieht; 2) Propagierung der gesunde Lebensweise; 3) Heranführung der Jugendlichen an die Beschäftigung mit den Gefechtskünste.
Besonders wichtig ist die Aufgabe der Erziehung der heranwachsenden Generation im Sinne des Humanismus, des bewußten Verhältnis zum Leben und der Ausnahme der autoritären Bildung.
Gerade so ist der Unterricht in den Zentren der Föderation.
Beziehungsweise steigen die Forderungen nach den Methoden des Unterrichts und nach der Berufsausbildung der Trainer.



Opening of the school

Niemand kann gleichgültig sein, wenn er einmal in Berührung mit der Kunst des richtigen traditionellen Wushu kam. Die Kinder und die Erwachsenen werden die Schönheit und die innere Harmonie,.den Gefechtsgeist und die höchste technische Meisterschaft der Übungen würdigen. Das Wushu ist die Kunst des Zweikampfs. Es ist aber auch ein Gesundmacungssystem. Wenn man sich mit der „äußere“ und „innere“ Arbeit im Laufe der richtig organisierten Trainings beschäftigt, kann man seinen Gesundheitszustand und Koordination verbessern, viele Krankheiten loswerden und das Vertrauen auf seine eigenen Kräfte bekommen. Das „Innere“ und das „Äußere“ in den Gefechtskünsten ist immer miteinander verbunden, deswegen verbessert man nicht nur seinen Körper, sondern aucn seinen Geist, wenn man sich damit beschäftigt.




In der chinesischen Tradition waren die Begriffe Wen ( die Kultur ) und U ( die Kampflust ) immer ängst verbunden. Die Situation selbst des Zweikampfs, des richtigen Kampfs gegen den Feind, ließ den Menschen am Rande des Lebens und des Todes stehen, alle seine Lebenskräfte mobilisieren. Man mußte gewinnen – oder...sterben.
Dafür mußte der Kämpfer das Gefühl seiner eigenen Wichtigkeit, alle Anhänglichkeiten wegwerfen – alles, was zum Zersplittern seines Bewußtseins führte, was ihm störte, sich selbs zu sein und das „Ungeäußerte“ zu äußern. Das war das Endziel jedes „inneren“ Systems des Psychotrainings und der Selbstregelung, seit der Zeit des Gründers der Zen-Schule – Bodchidrachmas.




Jurij Schischkin – Präsident der Föderation.

Es ist kein Zufall, dass die Gefechtskünste auch zur Zeit verlangt werden. Anfangs waren viele Menschen für die Gefechtskünste begeistert, weil sie Mode waren, weil das ein eksotischer Sport war. Jetzt beginnt man zu verstehen, dass die Gefechtskünste die geistliche Entwicklung fördern, dass sie helfen, sich selbst und seinen Platz im Leben zu verstehen.

Jede Lebenssituation oder Lösung eines gewöhnlichen Problems wird, der Analogie mit dem Zweikampf nach, eine Aufforderung, eine Aufforderung zum Kampf gegen seine eigene Unaufmerksamkeit und Trägheit..



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